Text und Bild
Der geschriebene Teil mit Gestaltung, Bildern und Hervorhebungen — direkt im Kurs bearbeitbar. Bilder kannst Du hochladen oder aus einer freien Bilddatenbank wählen, ohne die Seite zu verlassen.
Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement
03 — Lernbegleitung

Unterlagen verschicken, Zugänge vergeben, an Aufgaben erinnern und Rückfragen beantworten: Rund um ein Training fällt viel Arbeit an. Mit Deinem Learning Management System (LMS) bündelst Du Inhalte, Teilnehmer und Lernaktivitäten an einem Ort. Du bereitest Deine Gruppe auf gemeinsame Termine vor, stellst Materialien bereit und begleitest die Weiterarbeit danach. Einmal aufgebaute Kurse kannst Du für weitere Gruppen wiederverwenden und gezielt anpassen. Lernbegleitung und Kursverwaltung für Trainer und Seminaranbieter.
So entsteht ein Kurs
Vor dem Training Grundlagen vermitteln, währenddessen Materialien bereitstellen und danach die Anwendung unterstützen: Du entscheidest, welche Rolle Dein Online-Kurs übernimmt. In vier Schritten stellst Du Inhalte und Aufgaben zusammen und machst sie für Deine Teilnehmer zugänglich.
Starte einen neuen Kurs oder nutze einen bestehenden als Vorlage. So kannst Du bewährte Inhalte für weitere Gruppen aufbereiten.
Ordne Deinen Kurs in Kapitel und Lerneinheiten. Eine klare Reihenfolge hilft Deinen Teilnehmern, sich zu orientieren und den nächsten Schritt zu erkennen.
Verbinde Texte, Videos, Audiodateien und Arbeitsmaterialien mit passenden Aufgaben. Nutze dafür eigene Inhalte sowie Materialien aus Mediathek und Education Factory.
Vergib Zugänge per Einladung oder Zugangscode. Du legst fest, wer auf welchen Kurs zugreifen darf und wann es losgeht.
Unterstützung beim ersten Kursaufbau
Aus Thema, Lernziel, Zielgruppe und Vorwissen entsteht ein erster Aufbau mit Kapiteln und Lerneinheiten. Auch Quizfragen lassen sich aus Deinen eigenen Kursinhalten erzeugen. Du prüfst die Vorschläge und passt sie an Dein Lernangebot an.
Inhalte
In der Mediathek findest Du wissenschaftlich fundierte Inhalte. In der Education Factory entwickelst Du passende Lernmaterialien. Im LMS stellst Du diese Materialien als strukturierten Kurs bereit und ergänzt Aufgaben, Termine und Austausch. So entsteht aus einzelnen Inhalten ein zusammenhängendes Lernangebot.
Der geschriebene Teil mit Gestaltung, Bildern und Hervorhebungen — direkt im Kurs bearbeitbar. Bilder kannst Du hochladen oder aus einer freien Bilddatenbank wählen, ohne die Seite zu verlassen.
Eigene Videos hochladen, dazu Einstellungen für den Abspieler: was Deine Teilnehmenden steuern dürfen und was nicht.
Eine kurze Erklärung nimmst Du an Ort und Stelle auf — Bildschirm, Kamera oder beides zusammen. Ohne Umweg über eine Datei.
Hörfassungen und Podcastfolgen liegen als eigener Inhalt in der Lerneinheit — zum Anhören unterwegs.
Arbeitsblätter, Foliensätze, Tabellen und PDFs — zum Ansehen im Kurs oder zum Herunterladen.
Ein Meeting lässt sich direkt in der Lerneinheit hinterlegen. Der Termin steht dort, wo der Inhalt dazu steht.
Verweise auf externe Seiten und Videodienste lassen sich direkt in die Lerneinheit einbetten.
Material im gängigen Austauschformat für Lernsysteme lässt sich übernehmen, statt es neu zu bauen.
Deine Teilnehmer stellen Fragen direkt unter der jeweiligen Lerneinheit. Du antwortest im passenden Zusammenhang, und die Erklärung bleibt dort für die weitere Arbeit verfügbar.
Interaktion und Nachweis
Mit Quizzen, Prüfungen und Umfragen erfüllst Du unterschiedliche Aufgaben: Du ermöglichst Wiederholung, überprüfst Antworten und erfährst, welche Fragen oder Wünsche Deine Teilnehmer haben.
Deine Teilnehmer beantworten Fragen zu den Lerninhalten und erhalten unmittelbar Rückmeldung. Erläuterungen helfen ihnen, Fehler nachzuvollziehen und gezielt weiterzuüben.
Du legst Bewertung und Bestehensgrenze fest. Nach erfolgreichem Abschluss kannst Du ein Zertifikat bereitstellen, das Deine Teilnehmer herunterladen.
Frage Erwartungen vor dem Training ab oder sammle Rückmeldungen zum Kurs. So erhältst Du Anhaltspunkte für die Vorbereitung und Weiterentwicklung Deines Angebots.
Sechs Fragetypen stehen zur Auswahl
Eigene Antwort in ein Textfeld.
Mehrere Antworten sind möglich.
Genau eine Antwort ist richtig.
Einschätzung auf einer Bewertungsskala.
Zuordnen oder in die richtige Reihenfolge bringen.
Deine Teilnehmenden reichen eine Datei als Antwort ein.
Begleiten statt hoffen
Einmal einrichten, dann läuft es
Kapitel freigeben, Erinnerungen versenden und nach bestandenen Prüfungen Zertifikate bereitstellen: Für viele wiederkehrende Aufgaben kannst Du Regeln hinterlegen. So bleibt der Ablauf organisiert, ohne dass Du jeden Schritt für jede Gruppe einzeln auslösen musst.
Die Inhalte öffnen sich zeitlich verzögert oder erst dann, wenn das vorige Kapitel geschafft ist. So bleibt die Reihenfolge erhalten, ohne dass Du etwas freischalten musst.
Mehrere Kurse laufen in einer festen Reihenfolge ab. Der nächste wird automatisch frei, sobald der vorige bestanden ist — aus einzelnen Kursen wird ein Weg mit Anfang und Ziel.
Pflichtthemen stellst Du so ein, dass Deine Teilnehmenden sie in regelmäßigen Abständen erneut durchlaufen. Praktisch für alles, was jährlich aufgefrischt werden muss.
Die E-Mails gehen automatisch heraus — nach einer Frist oder zu einem festen Datum. Niemand muss von Hand nachfassen, wenn jemand stehen bleibt.
Für bestandene Kurse vergibst Du ein eigenes Zertifikat, direkt als PDF. Gestaltet mit Deinem Namen — ein Abschluss, den Deine Teilnehmenden vorzeigen können.
Kurse, Teilnehmer und Speicherplatz
Für Kurse, Teilnehmer und Speicherplatz gibt es keine festgelegte Obergrenze. Du kannst bestehende Angebote weiterentwickeln, neue Themen ergänzen und weitere Gruppen betreuen.
Videos, Foliensätze, Hörfassungen, Arbeitsblätter — leg ab, was Deine Kurse brauchen. Kein Aufräumen, weil der Platz knapp wird.
So viele Kurse, wie Du anbieten willst. Je Thema einer, je Gruppe eine eigene Fassung, dazu Vorlagen zum Kopieren — ohne dass eine Zahl dagegensteht.
Ob zwölf Leute in einem Seminar oder ein ganzes Unternehmen: Die Zahl der Menschen in Deinen Kursen ist nicht gedeckelt.
Kostenlos oder gegen Bezahlung
Stelle einen Kurs als Bestandteil Deines Trainings bereit oder biete ihn separat zum Kauf an. So kannst Du Deine Inhalte für unterschiedliche Angebotsformen nutzen: zur Vorbereitung, zur Nachbegleitung oder als eigenständigen Online-Kurs.
Du lädst ein oder gibst einen Zugangscode heraus. Typisch für die Vorbereitung eines Seminars, für die Nacharbeit oder als Zugabe zu einem Auftrag.
Der Kurs wird an ein Zahlungssystem gekoppelt. Wer bezahlt, bekommt den Zugang automatisch per E-Mail — Du musst niemanden von Hand eintragen.
Drei Zahlungssysteme stehen zur Auswahl
Gut zu wissen
Arbeitet ein Firmenkunde bereits mit einem eigenen Lernsystem, lassen sich Deine Kurse dort einbinden. Du musst niemanden zu einem Wechsel überreden. Fertige Kurse lassen sich aus- und wieder einspielen — auch zwischen Plattformen.
Die Bedienung stellt sich auf die Sprache Deiner Teilnehmenden ein — Deine Inhalte bleiben natürlich in der Sprache, in der Du sie schreibst.
Kurse laufen auf Telefon und Tablet im normalen Browser. Es muss niemand eine App installieren, um anzufangen.
Die Daten liegen in Deutschland, der Betrieb ist auf die DSGVO ausgelegt. Bei Firmenkunden ist das oft die erste Frage.
Aus Deinem Profil entstehen vier Analysen, daraus zwei Synthesen — und daraus das Material für Deinen Auftritt und Deine Lerninhalte. Die ganze Seite dazu ansehen
Schreib uns Deine Frage. Wir antworten an die E-Mail-Adresse, die Du angibst.
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